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WOA 21 - der Freitag
veröffentlicht von: Michael Stollmann
Donnerstag, den 12. August 2010 um 16:00 Uhr
WOA NachtsUm 11:00 Uhr ging es los und Dew Sentenced sowie End of Green eröffneten den Reigen vor ziemlich verschlafenen Fans, da die meisten wohl erst zwischen 5:00 – 6:00 Uhr in`s Zelt gestolpert sind. Nun kommen wir zu den unergründlichen Regeln der Programmgestalltung.
Die meisten schliefen um 11:45 Uhr noch, als Amorphis die True Metal Stage zum beben brachten. Wieso diese Band nicht später auftreten durfte, bleibt ein Rätsel.
Dank des stetigen Windes klang der Sound anfangs mal wieder leicht verwackelt, bis der Tontechniker die Unbillen des Wetters im Griff hatte. Mit "Silver Bride" und "the Sky is mine" eröffneten sie den Freitag gebührend und wurden von den anwesenden Fans bis zum Ende des Sets gebührend gefeiert.
Während Job for a Cowboy den derben Knüppel rausholten, versammeln sich schon viele vor Orphaned Land. Zugegeben, nicht meine Musik, aber den Fans gefiel es, und die Show wurde auch ansehnlich dargeboten. Il Nino wurde von vielen als Hintergrundberieselung genutzt, um sich schon mal die begehrten Plätze vor der Black Stage zu sichern, denn um 15:30 Uhr stand das Konzert Highlight vieler Wackengänger auf dem Plan.
Die Apokalyptischen Reiter gaben sich die Ehre, und wie!!!
Nach einer Stunde Feuerwerk aus den Boxen und unablässigem Crowdsurfen, Headbangen und eigentlich verbotenen Moshpits waren alle Fans restlos bedient und schwebten im siebenten Himmel.
The Boss Hoss störten mich ein wenig beim Genuss von The Other auf der W.E.T. Stage, aber mit gutem Willen konnte ich das ausblenden und einem schönen Punkkonzert beiwohnen, bevor ich mich mal wieder teilen musste, um mich für einen Platz vor der True Metal Stage zu entscheiden, denn sowohl Endstille als auch Frei.Wild spielten jeweils links und rechts auf den Bühnen.
Danach war für mich erstmal Pause angesagt, und ich nutzte die Gelegenheit, um mich mit dem Angebot an Speisen vertraut zu machen und ein wenig am Zelt die Beine lang zu machen. Bevor es dann um 20:30 Uhr ein Energiebündel der weiblichen Art zu bewundern galt.
Keine Ahnung, wo die Frontfrau von Arch Enemy diese Energie hernimmt, aber immer wieder gerne gesehen. Auch die Fans wurden nicht enttäuscht.
Aber mal ehrlich, müssen diese nervenden Crowdsurfer eigentlich pausenlos alle anderen vom Konzertgenuss abhalten?
Während nun viele zur True Metal Stage pilgerten, um den Headliner des Abends zu bewundern, denn Grave Digger versprachen eine fulminante Show, und soviel sei verraten, sie boten sie auch, kämpfte ich mich durch die Massen zur Wackinger Stage durch, um mich mal wieder über die Planung beim diesjährigen Wacken zu wundern.
Gegen 21:20 Uhr war der Platz vor der Bühne bereits brechend voll und immer noch strömten Massen an Fans in den Bereich des Wackinger Dorfes, wo gegen 22:00 Uhr absolut nichts mehr ging.
Equilibrium wurden frenetisch von den mindestens 15.000 Fans empfangen, die sich auf den viel zu kleinen Platz dermaßen drängelten, dass die Band nach nur einem Lied ihr Set unterbrach und die Fans mehrfach aufforderte, weiter zurück zu gehen und mit dem drängeln, den Moshpits und dem Crowdsurfen auf zu hören, da sie sonst aus Sicherheitsgründen den Gig abbrechen würden.
Die Security hatte alle Hände voll zu tun, die Fans die aus dem Gedränge raus wollten auch raus zu bekommen.
Da es aber für die vorne kein zurück mehr gab, wurde die, die raus wollten, dann doch per Crowdsurfing sowohl nach vorne als auch nach hinten durchgereicht.
Eine wie ich finde geniale Idee der absolut friedlichen und verständvollen Fans.
Unnötig zu schreiben, dass der Gig von Equilibrium wohl einer der erfolgreichsten der Bandgeschichte wurde.
Der Andrang war um so erstaunlicher, als ich dann beim zurück gehen zur Hauptbühne von der Security kurz aufgehalten wurde, "Hier gehts gerade nicht weiter, das Infield ist wegen Überfüllung geschlossen!"
  • die apokalyptischen Reiter_39
  • Autor: Michael Stollmann
  • Beschreibung: DAR auf dem Wacken 2010
  • Equilibrium_92
  • Autor: Michael Stollmann
  • Beschreibung: Equilibrium auf dem Wacken 2010
Ein Blick nach vorne, ok, da ist es mindestens genauso gedrängt wie bei Equilibrium. Also kurzer Umweg durch den Pressebereich und pünktlich zu Slayer vor der Black Stage angekommen. Was kann man von Slayer dieses Jahr erwarten? Beim letzten Gastspiel waren die Jungs eigentlich nicht zu verstehen, aufgrund des Sounds in Wohnzimmerlautstärke...
Nun, 2010 sollte anders werden, und das ab dem ersten Ton. Auch in der letzten Reihe wurden die Haare nach hinten geblasen, als "World Painted Blodd" dermaßen druckvoll aus den Boxen blies, dass selbst das flammende Wackenlogo in Bewegung geriet.
Slayer boten eine Fanfreundliche Best-Of Setlist und versöhnten jeden Fan mit sich und der Welt. So ein kleiner Mitternachtsumtrunk, ein wenig die Ohren und Beine ausruhen und dann zu Corvus Corax unglaublicher Show.
Diese zu beschreiben ist fast unmöglich. Die Jungs haben tatsächlich eine Oper auf die heiligen Bretter von Wacken gestellt. Schaut Euch die Bilder an, es war Klasse, auch wenn die Musik nicht ganz so zu Wacken passte ;-)
Dem gegenüber spielten dann auf der Partystage Atrocity das Kontrastprogramm. Sie beschlossen diesen Tag um 3:00 Uhr in der Früh.
Ab ins Zelt, der Samstag wird auch nochmal richtig heftig.

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