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Autorenwertung: |
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| Hörerwertung |
N/A |
| Interpret: |
Gernotshagen
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| Album: |
Weltenbrand
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| Erschienen |
29.04.2011 |
| Label |
SMP / Trollzorn |
| Website: |
Gernotshagen |
| Probehören: |
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Das Dorf Gernotshagen ist in der Geschichte verloren gegangen. Die Band wird wohl auch nicht in die Hall of Fame eingehen, aber sie hat gute Chancen den Pagan-Boom zu überleben und ihren Weg weiter beschreiten, wenn viele andere Bands des Genre sich in Luft aufgelöst haben.
Ein Problem bei einer Scheibe dieser Band ist, den Zugang zu finden. Die CD sollte als Gesamtwerk gesehen werden und auch als solches gehört werden. Was bei einer Länge von 54 Minuten schon eine Herausforderung ist. Auch ich musste die Scheibe ein paar mal hören, und mit jedem hören wurde sie besser.
Wirkliche Anspieltipps sind daher auch recht schwierig zu geben, da dieses Machwerk Epischen Midtempo Metals sich nicht einfach so erschließt.
Dennoch würde ich als gelungenste Stücke „Schlachtenbruder“ und „Freays Schoss“ herauspicken.
Die Produktion ist auf einen erstaunlich hohem Level gelungen und setzt somit die handwerklichen Künste der Mannen um Askan und seine Stimme selbst perfekt in Szene.
„Der einst tief im Dickicht der Südthüringer Wälder, im Schatten der Wallenburg liegende Ort unserer Vorfahren ist endgültig verloren. Nur in unseren Gedanken, Herzen und unserem Blut lebt er weiter. Wir erzählen aus den Tagen voller Ruhm, Freiheit und Leid, den Tagen von Gernotshagen.“ (Quelle: http://www.gernotshagen.de/)
geschrieben von: micha ( drachenglut) am 20. April 2011